Ein Stift macht ein Kreuz auf deinem Wahlzettel

JRK LV 2025: Vorstellung der Kandidierenden

Alle vier Jahre werden rund 2.500 Ämter im Bayerischen Jugendrotkreuz neu oder wiederbesetzt. Auch 2025 ist ein Wahljahr, und so sind seit Anfang des Jahres - angefangen bei den Gruppen über die Kreis- und Bezirksverbände - die Wahlen Thema im Verband. Mit der Kampagne #basst und u. a. einer eigenen Homepage wurde die Suche der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen auf Landesebene begleitet und den Mitgliedern umfangreiche Informationen zur Verfügung gestellt. Die Wahlen finden vom 20.-21. September im Rahmen der 24. JRK-Landesversammlung in Waldmünchen statt. Am zweiten Tag des höchsten Gremiums im Bayerischen Jugendrotkreuz werden (Ersatz-)Delegierte zur JRK-Bundeskonferenz und zur BRK-Landesversammlung sowie die Mitglieder der bis zu drei-köpfigen Landesleitung gewählt. Zur Wahl für die bis zu 95 wahlberechtigten Delegierten stehen aktuell: 

Für die JRK-Landesleitung

Die Vorstellung hier ist ein freiwilliges Angebot für Kandidierende in die JRK-Landesleitung. Sobald es weitere oder nicht mehr Kandidierende gibt oder Texte vorliegen, aktualisieren wir dies entsprechend sofort.

Als Vorsitzende/-r

Marvin Kliem

Foto von Marvin Kliem
Marvin kandidiert als Vorsitzender des Bayerischen Jugendrotkreuzes

Ich heiße Marvin Kliem, bin 28 Jahre jung und komme aus der wunderschönen Gäubodenmetropole Straubing in Niederbayern. Von Beruf bin ich Pressesprecher und Wissenschaftlicher Referent. In meiner Freizeit bin ich ziemlich vielfältig unterwegs: Von Boxclub, Trachtenverein über Naturfreunde bis hin zum politischen Engagement. Vor allem aber schlägt mein Herz seit über 20 Jahren für mein ehrenamtliches Engagement beim Roten Kreuz, das seit meiner Kindheit ein sehr wichtiger Teil meines Lebens ist. Diese Mischung aus Beruf, Ehrenamt und Hobbies prägt mich und gibt mir den Ausgleich, den ich manchmal auch echt brauche!

Ehrenamtliche Erfahrung und Gelerntes:

Schon seit fast 20 Jahren bin ich mit Leidenschaft beim Jugendrotkreuz aktiv, seit 2014 auch so richtig bei den Bereitschaften bei mir vor Ort. Angefangen hat das alles in meiner Kindheit als Mitglied der JRK-Gruppe in Mitterfels. Ich selbst hatte es als Kind nicht immer leicht, bin früh in eine Pflegefamilie gekommen und dann ins Jugendrotkreuz. Dort habe ich zum allerersten Mal das Gefühl erlebt, Teil einer richtigen Familie zu sein. Das Jugendrotkreuz war für mich als Kind ein sicherer Anker, an dem ich einfach ich selbst sein konnte, ohne dass es darauf ankam, woher ich komme. Im Laufe der Zeit bin ich mit dem JRK gewachsen: Erst wurde ich Jugendgruppenleiter in meinem Ortsverband, später war ich dann im Kreisausschuss des Kreisverbands Straubing-Bogen und durfte dann später als Leiter der Jugendarbeit Verantwortung übernehmen und die Jugendarbeit in meinem Heimatverband acht Jahre lang leiten. Durch diese Ehrenamts-Jahre habe ich enorm viel gelernt – Teamarbeit, Organisationstalent und Führungskompetenz, aber vor allem, wie wichtig Zusammenhalt und Menschlichkeit in unserer Gesellschaft sind. In den letzten acht Jahren als LdJA habe ich unzählige Projekte mit organisiert: Zeltlager, Von Wettbewerbe, Internationale Jugendfahrten, Erste-Hilfe-Trainings, Versammlungen, Fortbildungswochenenden etc. pp. – all das mit ganz viel Leidenschaft und Liebe für unseren Jugendverband. Jede dieser Erfahrungen hat mich geprägt und mir gezeigt, wie viel man gemeinsam erreichen kann, wenn man füreinander in diesem wundervollen Verband einsteht.

Warum ich in die JRK-Landesleitung möchte?

Nach acht Jahren in der Kreisleitung und insgesamt zwei Jahrzehnten in der Jugendarbeit will ich nun gerne meine Erfahrung aber auch meine Power nun auf Landesebene einbringen. Es war mir schon immer wichtig, die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung voranzubringen, junge Menschen zu fördern und im Verband ein Vorbild für eine Gesellschaft des Miteinanders zu sein, in der jede*r mitgenommen wird. Ich möchte helfen, die Weichen für die Zukunft unseres Jugendrotkreuzes in ganz Bayern zu stellen und unsere erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortzusetzen und auszubauen. Gerade in Zeiten von Corona hat die Jugendarbeit massiv gelitten, auch aktuell stehen wir insgesamt vor gesellschaftlich herausfordernden Zeiten für die Jugendarbeit. Ich will mit Herz und Verstand für das JRK da sein, den Verband im Inneren wie Äußeren stärken und auch neue Impulse geben. Ich möchte in der Landesleitung mithelfen, dass unser Jugendrotkreuz bayernweit stark, innovativ und nah bei den jungen Menschen bleibt.

Meine wichtigen Themen:

Als Landesleiter möchte ich mich besonders für Jugendbeteiligung stark machen. Mir liegt am Herzen, dass Kinder und Jugendliche noch mehr Gehör finden und bei Entscheidungen im Verband mitbestimmen können. Schon junge Menschen haben klare Meinungen und großartige Ideen – diese müssen wir aufgreifen, sei es in unseren JRK-Gruppen vor Ort, in den Bezirken oder auf Landesebene. Aber Jugendbeteiligung endet nicht im JRK, sie geht weiter im Bayerischen Roten Kreuz: Hier will ich die Perspektive junger Menschen einbringen. Das JRK ist nicht nur „Kinderschminken“ oder „Pflaster kleben“, das Jugendrotkreuz ist ein unfassbar starker Verband, der sich auch gesamtgesellschaftlich für wichtige Themen unserer Rotkreuzbewegung einsetzt. Gerade in der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, dass Nachwuchsförderung innerhalb des BRKs ganz oben auf der Agenda steht. Das will ich als Landesleiter mit erreichen.

Ein weiteres wichtiges Thema für mich sind aber insgesamt auch Kinderrechte und Chancengleichheit. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie entscheidend es ist, dass jedes Kind – unabhängig von seiner Herkunft – faire Möglichkeiten bekommt. Daher möchte ich, dass wir im JRK Werte wie Menschlichkeit, Vielfalt und Solidarität noch stärker leben. Außerdem möchte ich mich dafür einsetzen, unsere Ehrenamtlichen zu unterstützen und das Netzwerk untereinander im Verband zu stärken: zum Beispiel durch mehr modernen Austausch (auch digital) und neuen Ideen, wie wir Jugendliche fürs Mitmachen begeistern können. Gerade nach den Pandemiejahren hat sich gezeigt, wie wichtig spannende Aktionen sind, die unsere Gemeinschaft beleben. Insgesamt gilt für mich: 78 Jahre Bayerisches Jugendrotkreuz bedeuten 78 Jahre Einsatz für die Zukunft, für Zusammenhalt und gelebte JRK-Solidarität. Und genau in diesem Sinne will ich weiterarbeiten!

Mein schönstes Erlebnis im Ehrenamt

In all den 20 Jahren gab es unzählige wunderschöne Momente. Es fällt mir wirklich schwer, den schönsten auszuwählen. Die Mischung macht es aber - denke ich - perfekt: Die Wettbewerbe waren immer ein Highlight, auch die zahlreichen Jugendfahrten stehen auf der Liste ganz oben. Aber ein Erlebnis, das mich besonders berührt hat, war unsere Jugendfahrt nach Ungarn, wo wir unsere JRK-Freund*innen aus Ungarn bei einem Camp am Plattensee getroffen haben.

Zu sehen, wie aus anfänglicher Zurückhaltung aufgrund von Sprachbarrieren aber innerhalb kürzester Zeit enge bis heute anhaltende Freundschaften über Ländergrenzen hinweg entstanden, war einfach großartig. Spätestens beim Abschied – als sogar ein paar Tränen flossen – habe ich gemerkt, wie stark unser JRK-Geist verbindet, egal wo man auch herkommt. Solche Augenblicke zeigen mir, warum wir das alles machen.nso unvergesslich sind kleine Alltagsmomente: zum Beispiel wenn ein Kind nach der Gruppenstunde stolz erzählt, wie es zum ersten Mal eine stabile Seitenlage ganz alleine geschafft hat oder wenn abends alle zusammen am Lagerfeuer sitzen, gemeinsam Musik machen und man einfach dieses Wir-Gefühl spürt. Diese Erlebnisse geben mir jedes Mal neue Motivation und bestätigen mir: Das Jugendrotkreuz ist nicht nur ein Hobby, sondern kann auch eine zweite Familie sein - egal für wen. Und genau dieses Gefühl möchte ich als Landesleiter weitergeben.

Persönlicher Kontakt per E-Mail

Paul Matthes

Paul Matthes
Paul kandidiert als Vorsitzender und als stellv. Vorsitzender des BJRK

21 Jahre; Verbandliche Herkunft: Kreisverband Erlangen-Höchstadt (Ober- und Mittelfranken); Beruf: Auszubildender zum Notfallsanitäter; Hobbies: neben JRK, auch die Bereitschaften des Roten Kreuzes, Wandern, Fahrradfahren und Unternehmungen mit Freunden.

Ehrenamtliche Erfahrung und Gelerntes?
Im JRK seit 2022, dort angefangen als Gruppenleiter und seit 2025 mit in der Leitung der Jugendarbeit des Kreisverbandes tätig.

Warum ich in die JRK-Landesleitung möchte?
Um über den Tellerrand hinauszublicken und neue JRK´ler kennen zu lernen, aber sich auch weiterhin für einen starken Landesverband einzusetzen.

Meine wichtigen Themen:
Mehr Jugendbeteiligung im Verband bei Mitentscheidungen und Förderung von Jugendlichen.

Mein schönstes Erlebnis im Ehrenamt
war bisher, als bei der 24 h-Übung 2024 die JRK´ler und ASJ´ler mit einem Strahlen in den Augen am Abend auf uns Leitungskräfte zukamen und sich für diese absolut tolle Aktion bedankt haben, was bisher gelaufen ist.

Persönlicher Kontakt per E-Mail

Als stellv. Vorsitzende/-r

Sebastian Müller

Sebastian Müller vor einem Schild des Kreisverbandes Lichtenfels
Sebastian kandidiert als stellv. Vorsitzender des BJRK

Mein Name ist Sebastian Müller, ich bin 37 Jahre alt und ich komme aus Lichtenfels in Oberfranken. Beruflich leite ich das Amt für Bürgerservice, Organisation und strategische Entwicklung der Stadtverwaltung Lichtenfels. In meiner Freizeit war ich sehr lange Mitglied der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr. Seit 2020 darf ich Mitglied des Kreistages des Landkreises Lichtenfels sein und bin als solches Mitglied im Jugendhilfeausschuss und einer von drei Jugendbeauftragten. Ansonsten fahre ich sehr gerne Fahrrad und reise sehr gerne.

Ehrenamtliche Erfahrung und Gelerntes:
In meiner Zeit bei der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr habe ich gelernt, wie man sich gut mit anderen abstimmt, so dass man sich bei Wettbewerben oder auch im Einsatz aufeinander verlassen kann. Außerdem habe ich mittlerweile in anderen Ehrenämtern Erfahrungen damit gemacht, sachlich meine Meinung zu vertreten, zu argumentieren und andere von einer guten Sache zu überzeugen und mich für andere einzusetzen.

Warum ich in die JRK-Landesleitung möchte:
Ich möchte Mitglied der Landesleitung als stellvertretender Vorsitzender werden, um den Kindern und Jugendlichen sowie allen Jugendleiterinnen und Jugendleitern eine starke Stimme zu geben. Ich möchte als ihre Wünsche und Anliegen weitertragen und mich dafür einsetzen, dass wir gemeinsam die Jugendarbeit gestalten und voranbringen.

Mein schönstes Erlebnis im Ehrenamt ...
hatte ich bei der letzten Mitgliederversammlung des BRK KV Lichtenfels als ich beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen aller Mitglieder viele Bekannte getroffen habe, die noch gar nicht wussten, dass ich seit einigen Jahren Mitglied im Roten Kreuz bin und wir gemeinsam gute Gespräche unter Freunden hatten.

Persönlicher Kontakt per E-Mail: sebastian_mueller1(at)outlook.de

Sabrina Preßler

Sabrina Preßler mit einer Trau-Dich-Puppe an einem Rettungswagen
Sabrina kandidiert als stellv. Vorsitzende des BJRK

Ich in ein paar Worten: 
28 Jahre jung, aus dem KV Oberallgäu (gaaaanz im Süden) BV Schwaben. In der Ausbildung zur Notfallsanitäterin, mit unerschöpflichem Glauben an das Gute. Ich liebe es, Vollgas zu geben und Ideen zu verwirklichen – zum Runterfahren brauche ich aber Zeit für mich, am liebsten in den Bergen oder in meinem kleinen Gemüsegarten.

Größte Stärken: Leidenschaft in allem, was ich tue – und eine Vorstellungskraft, die auch außerhalb von Normen und Grenzen denkt. „Geht nicht, gibt’s nicht!“

Größte Schwäche: Chaos im Kopf (vor lauter Ideen) – und manchmal weniger diplomatisch, als ich es gerne wäre.

Warum ich in die JRK-Landesleitung möchte / Meine wichtigen Themen

Über allem stehen für mich die Grundsätze des Roten Kreuzes, allen voran die Menschlichkeit. In einer Welt, die sich oft egoistisch anfühlt, möchte ich Kindern und Jugendlichen zeigen: Geben ist oft erfüllender als Nehmen. Vielfalt, Miteinander und gegenseitige Verantwortung sind Werte, die wir nicht nur betonen, sondern aktiv vorleben – und genau das macht uns JRK’ler als Teil der Rotkreuz-Gemeinschaft besonders.

Ich habe Lust, Dinge voranzubringen – und sehe in der Landesleitung die Chance dazu. Besonders wichtig ist mir, Erste Hilfe in Schulen und Kindergärten fest zu verankern und die guten Konzepte des JRK sichtbarer zu machen. An vielen Schulen gibt es schon tolle Projekte – aber da ist noch viel Luft nach oben. Mein Ziel: Erste Hilfe soll nicht als einmalige Aktion gesehen werden, sondern so selbstverständlich sein wie Rechnen oder Schreiben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt für mich in der Unterstützung der vielen engagierten Gruppenleitungen vor Ort. Ich weiß, wie viel Herzblut in dieser Arbeit steckt, und möchte dazu beitragen, dass Strukturen einfacher werden, Motivation gestärkt wird und Engagement Freude macht. Mit kleinen Bausteinen langfristige Veränderungen zu ermöglichen – das ist mein Anspruch.

Ehrenamtliche Erfahrung und Gelerntes
Zum BRK bin ich mit 15, wie viele andere auch, über den Schulsanitätsdienst gekommen. Von da an ging es direkt weiter: Bereitschaft, Sanitäter, Rettungssanitäter – und mittlerweile seit über zehn Jahren im Rettungsdienst, erst ehrenamtlich, dann auch hauptamtlich. Ins Jugendrotkreuz bin ich eher zufällig gestolpert. Es wurden Gruppenleitungen gesucht, und ich dachte mir: „Na gut, ich schau halt mal vorbei.“ Aus dem Vorbeischauen wurden neun Jahre Gruppenleitung mit allem, was dazugehört: Gruppenstunden, Projekte an Schulen, Unternehmungen, Wettbewerbe und Engagement im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der örtlichen Jugendverbände.

Was ich so mitbringe: 
Gelernte Bankkauffrau, Rettungssanitäterin, 1. Staatsexamen in Erziehungswissenschaften (nach fünf Jahren Lehramtsstudium Biologie/Englisch). In meinen Praktika und Projekten habe ich viele Stunden unterrichtet. Nebenbei war ich im Promotionteam meiner Bank, habe auf Veranstaltungen, Reisen und Messen organisiert und betreut – und schreie seit meiner Jugend anscheinend immer „hier“, wenn es darum geht, Projekte oder Veranstaltungen zu planen. Das zieht sich durch, wie ein roter Faden.

Mein schönstes Erlebnis im Ehrenamt
Am Anfang meiner JRK-Zeit dachte ich: „Das wird nichts, ich kann nicht mit Kindern umgehen.“ Und dann kam diese Truppe junger Menschen, die mir das Gegenteil bewiesen hat. Ihre Begeisterung, ihr Feedback, die gemeinsamen Projekte und der Zusammenhalt selbst in schwierigen Zeiten – das hat mich verändert. Und jedes Mal, wenn Kinder mich mit einer völlig neuen Perspektive überraschen, weiß ich wieder: genau dafür lohnt sich das Ehrenamt. Dieses Gefühl möchte ich weitergeben.

Paul Matthes

Paul kandidiert als Vorsitzender und als stellv. Vorsitzender für die Landesleitung. Der Übersichtlichkeit halber steht hier keine Vorstellung, sondern es gilt seine von oben.

Für die JRK-Bundeskonferenz
Als Delegierte/-r zur JRK-Bundeskonferenz
  • Benedikt Diribas-Thelen
  • Cornelia Ast
  • Hendrik Barta
  • Julian Nickel
  • Kirk Thieme
  • Lukas Dillmann
  • Marvin Kliem
  • Michaela Sieber
  • Paul Matthes
  • Sebastian Müller
  • Thomas Wolf
  • Yarvis Boutin
  • Xenia Fischer

Zu wählen sind 6 Delegierte. 

Hinweis: sollte Paul oder Marvin als Vorsitzender gewählt werden, ist Paul oder Marvin automatisch Mitglied der Bundeskonferenz. 

Als Ersatz-Delegierte/-r zur JRK-Bundeskonferenz
  • Alina Diribas
  • Benedikt Diribas-Thelen
  • Charleen Nowag
  • Cornelia Ast
  • Dirk Irler
  • Hendrik Barta
  • Julian Nickel
  • Kirk Thieme
  • Luisa Bätz
  • Paul Matthes
  • Sebastian Müller
  • Silke Staudt
  • Steffi Fuß
  • Thomas Wolf
  • Xenia Fischer

Zu wählen sind 15 Ersatzdelegierte.

Hinweis: Sollte Paul als Vorsitzender gewählt werden, ist er automatisch Mitglied der Bundeskonferenz und er würde nicht mehr als Ersatzdelegierter zu wählen sein.

Für die BRK-Landesversammlung
Als Delegierte/-r zur BRK-Landesversammlung
  • Benedikt Diribas-Thelen
  • Hendrik Barta
  • Julian Nickel
  • Kirk Thieme
  • Lukas Dillmann
  • Marvin Kliem
  • Michaela Sieber
  • Paul Matthes
  • Sebastian Fuß
  • Sebastian Müller
  • Sonja Hieber
  • Thomas Wolf
  • Yarvis Boutin
  • Xenia Fischer

Zu wählen sind 10 Delegierte.

Hinweis: sollte Marvin oder Paul als Vorsitzender gewählt werden, so ist Marvin oder Paul automatisch Delegierter in der BRK-LV. Sollte Paul oder Sebastian als stellv. Vorsitzender gewählt werden, so sind diese automatisch Delegierter in die BRK-LV.

Als Ersatz-Delegierte/-r zur BRK-Landesversammlung
  • Alina Diribas
  • Benedikt Diribas-Thelen
  • Charleen Nowag
  • Christian Spinnler
  • Elisabeth Stenzel
  • Hendrik Barta
  • Julia Schemberg
  • Julian Nickel
  • Kirk Thieme
  • Miriam Landgraf
  • Paul Matthes
  • Sebastian Müller
  • Silke Staudt
  • Thomas Wolf
  • Xenia Fischer

Zu wählen sind 20 Ersatzdelegierte.

Hinweis: Sollte Paul als Vorsitzender oder stellv. Vorsitzender gewählt werden, ist er automatisch Mitglied der BRK-Landesversammlung und er würde nicht mehr als Ersatzdelegierter zu wählen sein. Sollte Sebastian als stellv. Vorsitzender gewählt werden, ist er nicht mehr als Ersatzdelegierter wählbar, da automatisch Mitglied der BRK-LV.