„Mich hat überrascht, wie leicht ich in das Amt gefunden habe. Das liegt daran, wie gut alles organisiert ist. Viele helfen zusammen. Man darf auch Fehler machen. Es ist alles perfekt strukturiert und gut geplant. Und trotzdem ist es menschlich. Es gibt einen großen Zusammenhalt. Davon bin ich auch überwältigt.“, so Sebastian im ersten großen Zwischenfazit zu 150-Tage-JRK-Landesleitung.
Auf unserem Blog berichten Sabrina, Marvin und Sebastian von Herausforderungen, WOW-Momenten und den Zielen ihrer Amtszeit als ehrenamtliche Landesleitung des Bayerischen Jugendrotkreuzes.